Zukunft studieren – aber nachhaltig „Irgendwas mit Umwelt“? Klingt erstmal vage, ist aber längst ein riesiges Feld mit echten Karrierechancen. Grüne Studiengänge sind längst mehr als nur Bio, Bäume und Blumen. Sie beschäftigen sich mit den relevanten Fragen unserer Zeit: Wie stoppen wir den Klimawandel? Wie produzieren wir nachhaltig? Und wie können wir unsere Welt so gestalten, dass sie auch morgen noch lebenswert ist?
feel free.
Freiwilligendienste bieten eine großartige Möglichkeit, sich nach dem Abitur freiwillig zu engagieren – sei es sozial, kulturell oder ökologisch. Sie sind nicht nur eine Bereicherung für die Gesellschaft, sondern auch eine ideale Gelegenheit, um sich beruflich zu orientieren oder Wartesemester sinnvoll zu überbrücken.
Freiwilliges Soziales Jahr
Bild: © upklyak
Im FSJ engagierst du dich in gemeinwohlorientierten Einrichtungen wie Krankenhäusern, Kitas oder sogar Museen. Die Vielfalt der Einsatzmöglichkeiten ermöglicht es dir, deinen persönlichen Schwerpunkt zu setzen. Die Altersgrenze liegt bei maximal 27 Jahren, und die Dauer beträgt in der Regel 12 Monate. Du kannst deine Arbeitszeit und Vergütung direkt mit der Einrichtung abstimmen.
Freiwilliges Ökologisches Jahr
Bild: © upklyak
Für Natur- und Umweltliebhaber bietet sich das FÖJ an, bei dem du praktische Arbeit im Gartenbau, in der Landwirtschaft oder in Naturschutzzentren leisten kannst. Bis 27 Jahre alt kannst du dich für dieses Bildungs- und Orientierungsjahr entscheiden. Die Regelungen bezüglich Dauer, Arbeitszeit und Vergütung ähneln dem FSJ.
Bundesfreiwilligendienst
Bild: © upklyak
Der BFD richtet sich an Menschen jeden Alters, die sich im sozialen, ökologischen, kulturellen oder sportlichen Bereich engagieren möchten. Er ersetzt den ehemaligen Zivildienst und kann alle fünf Jahre wiederholt werden. Der Fokus liegt auf lebenslangem Lernen und unterliegt dem Bundesfreiwilligengesetz.